15 Tipps wie auch du ganz einfach eine E-Mail-Liste erstellst

15 Tipps wie auch du ganz einfach eine E-Mail-Liste erstellst

E-Mail-Marketing kann für jedes Unternehmen profitabel werden, egal welche Art von Produkt oder Dienstleistung es anbietet. Es ist deutlich günstiger als jede andere Werbeform und auch, wenn richtig gemacht, besonders hilfreich beim Aufbau von Loyalität und Vertrauen der Kunden. Als Ergebnis, erzeugst du mehr Umsatz und mehr Gewinn!

Die Grundlage für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing ist eine zielgerichtete E-Mail-Liste. Unternehmer nennen ihre Kontaktlisten ihre “Goldmine”, weil sie dadurch viel von ihrem Umsatz generieren können. Wenn du schon eine Liste mit Opt-in-Abonnenten hast, die qualifiziert und daran interessiert sind, was du anzubieten hast, dann hast du schon den ersten Schritt gemacht und bist auf dem richtigen Weg.

In diesem Blogbeitrag findest du 15 Tipps, wie auch du ganz einfach eine Abonnenten-Liste erstellst, die dir helfen wird, die besten Ergebnisse zu erzielen:

  1. Gib deinen Nutzern nützliche und relevante Inhalte. Deine Besucher werden dir nicht sofort ihre E-Mail hinterlassen, nur weil du einen kostenlosen Newsletter anbietest. Du musst einzigartige und wertvolle Informationen anbieten, die von Interesse sind oder auch direkt angewandt werden können.
  2. Fügen ein Anmeldeformular auf jeder Seite ein. Achte darauf, das dieses sich abhebt und somit leicht zu finden ist. Du kannst das Formular z.B. in deiner Seitenleiste einfügen oder auch am Ende deiner Blogbeiträge.
  3. Füge ein Anmeldeformular zu deinen Social-Media-Seiten hinzu. Stelle sicher, dass du deine Anmeldeformulare überall nutzt. Integriere diese Anmeldeformulare auch auf Facebook und anderen sozialen Netzen!
  4. Mache es dem Leser leicht sich anzumelden. Je mehr Informationen du von dem Nutzer verlangst, desto weniger Menschen werden sich einschreiben. In den meisten Fällen sollte ein Name und eine E-Mail-Adresse genügen.
  5. Eine vollständige Datenschutzerklärung. Lasse deine Leser wissen, dass sie darauf vertrauen können, dass du die Informationen nicht mit Dritten teilst. Der einfachste Weg, dies zu tun ist eine Datenschutzerklärung zu erstellen. (Hinweis: Wenn du noch keine hast, gib “Datenschutzerklärung erstellen” bei Google ein und du solltest hier einen Generator finden. Oder gehe direkt zu e-recht24.de um dir ein Impressum und eine Datenschutzerklärung erstellen zu lassen.)
  6. Biete kostenlose Downloads an. Auf diese Weise können potenzielle Abonnenten deine Materialien anschauen, bevor sie sich anmelden und damit feststellen, ob es das ist, was sie interessiert.
  7. Archivieren Sie alte Newsletter und Artikel. Ein Archiv, mit alten Newslettern und Artikeln hat zwei Vorteile: es ist ansprechend und nützlich für die Besucher und baut deine Glaubwürdigkeit auf. Darüber hinaus kann die Suchmaschinen-Positionierung verbessert werden, wenn die Artikel mit guten SEO-Techniken geschrieben sind.
  8. Belohne deine Nutzer mit Dingen, die sie tatsächlich brauchen. Biete einen Opt-in-Bonus für die Anmeldung zu deinem Newsletter an! Schreibe ein eBook oder einen Business Report. Jeder mag es, etwas kostenlos zu bekommen!
  9. Bitte deine Abonnenten dich weiterzuempfehlen. Mundpropaganda ist ein mächtiges Mittel, welches hervorragend mit Email-Marketing funktioniert. Wenn deine Abonnenten die Inhalte interessant und informativ finden, werden sie diese wahrscheinlich mit ihren Freunden teilen. Dies kann zu einer großen Neukunden – Quelle werden. Also immer an “Bitte weiterleiten” erinnern 😉
  10. Gib deine Newsletter Inhalte weiter, solange der Inhalt nicht verändert wird. Wenn du deine Inhalte mit der Welt teilen möchtest, warum denn nicht! Viele Webmaster sind aktiv auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Inhalten und wenn dein Newsletter genutzt wird, wirst du neue Abonnenten anlocken und dadurch entstehen mehr Zugriffe und Links auf deiner Webseite.
  11. Füge einen “Registrieren”-Button in deinen Newsletter ein. Wenn ein Nutzer bereits für deinen Newsletter registriert ist, muss daran gedacht werden, dass der Nutzer deinen Newsletter wahrscheinlich an andere weiterleitet. Mache die Einschreibung in deinen Newsletter so leicht wie möglich!
  12. Anlegen eines Squeeze/Landing-Page. Ein Squeeze/Landing-Page hat ein Ziel – Opt-Ins zu generieren und deine Liste aufzubauen. Betrachte es als einen Mini-Werbebrief. Die Seite sollte eine starke und ansprechende Überschrift und ein paar Vorteile nennen, die Abonnenten anlocken können! Einmal erstellt, verwende einen Dienst wie WordTracker um hunderte von zielgerichteten Keywords zu finden. Außerdem kann mit Pay-per-Click auf Google, MSN und Yahoo geworben werden.
  13. Füge Testimonials auf deine Seite ein. Zeige ein oder zwei Referenzen von zufriedenen Nutzern auf deiner Website. Das kann in jedem beliebigen Format sein, aber Multimedia (Audio oder Video) ist in der heutigen Zeit mit YouTube “glaubwürdiger”. Gib Nutzern die Chance sich bezüglich eines Testimonials bei dir zu melden. Das ist kostenlose Werbung für dich und deine(n) Blog/Website!
  14. Blogge über relevante Themen in deiner Nische. Blogging ist ein guter Weg, um mit Interessenten und potenziellen Kunden zu kommunizieren, und schafft eine Synergie mit deinem E-Mail-Marketing. Achte darauf, dass das Newsletter-Anmeldeformular auf jeder Seite des Blogs zu sehen ist. Du kannst einen kostenlosen Blog z.B. mit WordPress starten.
  15. Auf anderen Blogs posten. Poste überlegte Kommentare und Informationen auf ähnliche Blogs mit einem Link zu deiner Seite. Achte hierbei darauf das du den Blog nicht voll spamst sondern einen Artikel oder ähnliches, was einen Bezug zu dem Blogpost hat, postest. Dies ist eine einfache Möglichkeit, um neue Zugriffe-und Abonnenten zu generieren!

Haben dir diese Tipps&Tricks geholfen? Brauchst du Hilfe beim aufsetzen eines WordPress Blogs? Melde dich bei mir, wenn du Fragen oder Anregungen hast!

pascal@duschaffstdasauch.de

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. ein sehr interessanter Artikel mit sehr viel mehr wert habe echt was interessantes kennengelernt

    1. pascal

      Danke für deinen Kommentar Marko! Du bist schon etwas länger in der Szene unterwegs, was kannst du für Tipps geben? 🙂

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